One Direction: One Thing (Chipmunks Speed), courtesy by YouTube™
Nun hat die GEMA erbarmungslos zugeschlagen: Ab sofort dürfen auf YouTube™ keine Videos mehr on gestellt werden, die Musik enthalten, an denen die GEMA und Töchter die Rechte halten. Damit haben sie den Musikern sicher einen Bärendienst erwiesen. Denn die Kids ziehen sich ihre Lieblingsmuce digital rein. MTV unlimited ist doch da eher was für uns alte 30+ Hasen . Und ich mir ziemlich sicher, dass die Muce später sogar legal bei MP3, iTunes™ und Co. gesaugt wird. Wer will schon auf Dauer die schlechte YouTube™ Soundqualität seinen Ohren antun. Das Urteil gegen YouTube™ respektiere ich und stelle den Soundcheck ein. Klar, könnte ich die Muce aus anderen Video Portalen zuspielen lassen. Das ist mir aber erheblich zu viel Aufwand. Es ging im Soundcheck schließlich darum, mal kurz für mich tolle Muce vorzustellen und dann wieder raus aus dem Post zu sein. Ich kann da nicht ewig rummachen.
Heute wäre mir Up All Night von One Direction einen Soundcheck wert gewesen. Die Jungs haben mit ihrer Muce, einfach die fuck*** 90s zurückgebracht. Easy listening, künftig als Alvin und die Chipmunks vorzustellen, macht aber keinen Sinn. Bei den Chipmunks ist sowieso die Luft raus, der dritte Teil Chipbruch ist eher schlecht in den Kinos gelaufen. Und weil dem so ist und die GEMA sucks bye, bye Soundcheck.
PS für die 30+ Hasen: Boss hat mit Wrecking Ball auch ein neues Album am Start. Meine Meinung: Klingt irgendwie alt und neu, passt schon, leider nur 11 Tracks. Na ja, weniger ist ja ganz oft mehr.
W.E.: Offizieller Trailer (2011), courtesy by YouTube™
Da ist es nun also Madonnas brand-neues Album MDNA. Vorab: Ich find’s gut! Okay, I’m Addicted sucks, aber sonst genial. Bin überrascht, wie sie es wieder schafft, neu klingende Songs zu kreieren und “alten” Sounds Leben einzuhauchen. So klingt bspw. Masterpiece voll nach Madonna. Klar, dass sie den dann dem W.E. Soundtrack spendiert. Der Film kommt bei uns am 20. Juni 2012 in Kinos. In W.E. erzählt Madonna als Regisseurin die Geschichte rund um die Affäre des britischen Königs Edward VIII (James D’Arcy) mit der US-Amerikanerin Wallis Simpson (Andrea Riseborough), die zur Abdankung des Monarchen führte. Offiziellen Trailer habe ich mal rausgesucht, in der IMDB wird er mit aktuell 4,7 Sternen eher mäßig bewertet. Ich finde es immer lustig, wenn bereits gevotet wird, obwohl den Film so noch gar niemand gesehen hat. Die paar Teilnehmer auf diversen Film Festivals mal außen vor.
Tja, und viel mehr weiß ich zum Film auch nicht, weswegen ich wieder bei MDNA bin. Es ist meiner Meinung heute eine Unart , von jedem Album oft mehrere Versionen zu veröffentlichen, etwa eine Standard und Deluxe Edition. Digital gibt’s dann meistens noch mehr Varianten. Ich hab mich für die digitale MP3 Deluxe Edition entschieden. Diese enthält neben den 17 Tracks der “normalen” Deluxe noch exklusive den Justin Cognito Remix von Girl Gone Wild als Bonus. Ich kann jedenfalls MDNA allen Fans empfehlen, was nicht selbstverständlich ist. Etwa die letzten Alben in Zusammenarbeit mit Warner Bros. Records fand ich nicht toll.
Sicher wartest du auf News, zum Jahresende wird immer alles so stressig. Was nicht heißt, dass ich nicht schnell einen Soundcheck reindrücken kann – heute mit Stereo Hearts von Gym Class Heroes feat. Adam Levine. Mal wieder eher zufällig beim Zappen entdeckt, lief gerade auf VH1. Nicht ganz tau frisch, ist schon im Juni erschienen, finde ich Stereo Hearts bestens, geht sofort ins Ohr. Da ich bei Vodafone noch gratis Downloads hatte, hab ich mir den da gleich mal gesaugt. Wer sich für ein Vodafone MP3 Paket entscheidet, hat die ersten 10 Downloads frei. Dank GEMA gibt’s nur eine amazon MP3 Stereo Hearts Hörprobe.
Sonst weiß ich nicht, ob ich in 2011 noch Zeit für meinen Blog haben werde, mal schauen. Heute schon “keine Updates mehr” zu schreiben, wäre aber eher “uncool”. Dass es nicht vorwärts geht, hat auch mein Provider [netclusive.de] zu verantworten, der hat es bis jetzt nicht geschafft, auf MySQL 5 zu aktualisieren! Das muss dich nicht weiter interessieren, so komme ich aber nicht mit WordPress (Blog-Software) weiter. Einige Plug-Ins erfordern inzwischen ein Upgrade. Auch bei DSL hat sich was bewegt, in wenigsten Tagen ist Schluss. Soll die Telekom doch ihre lahme Leitung selbst behalten .
Eigentlich hätte mich als Serienjunkie Sonntagnacht die Verleihung der 63ten Primetime Emmys® interessieren sollen. Tat es aber nicht. Stattdessen habe ich mit voller Begeisterung erste Eindrücke zur neuen Windows® Generation gesammelt. Meinen kleinen Erfahrungsbericht habe ich bei Ciao veröffentlicht. Dass mein Amilo M3438G selbst noch den Ansprüchen von Windows® 8 gerecht wird, hätte ich nicht gedacht. Klar, für Metro fehlt ein touchfähiger Display, aber sonst?
Und an dieser Stelle möchte ich jetzt bitte nicht die leidige Diskussion führen, warum ich noch immer keinen MacBook habe. Hätte man mich als Kind vielleicht an einen Mac statt Windows® Rechner gesetzt, wäre meine IT-Zukunft vielleicht anders verlaufen. Aber auch dann hätte ich in meinen Teenager-Jahren wohl nicht in Half-Life oder Counter-Strike auf Alien- und Menschenhatz gehen können. Ja, ja – ich weiß, die “bösen” Ego-Shooter, bla, bla. Ein Mac mag Spass machen, wenn man sich ausschließlich im Steve Jobs Imperium bewegt. Aber spätestens bei Software von Drittanbietern, hört der Spass auf. Klar, mit einer virtuellen Umgebung bekommt man alles zum Laufen, aber für den produktiven Einsatz ist das wohl eher nicht so mein Ding und mehr Frust als Lust.
Am Sonntag hieß es für mich dann auch Abschied nehmen von meiner Lieblingsserie Medium. Ich war total entsetzt über das Ende, mag hier aber nicht spoilern. Schade, dass es mit diesem Ende nun definitiv vorbei ist. Keine Chance auf Fortsetzung. CBS sollte sich schämen, die Serie abgesetzt zu haben. Im Verlauf der finalen Season merkte man richtig, dass die Produzenten vom Cut auf nur 13 Episoden total überrascht wurden. Trotzdem war es eine gute Season und Klasse Muce bei. Na ja, egal – vorbei ist vorbei. Komme ich nun also doch noch kurz zu den Primetime Emmys®. Es freute mich, dass Martin Scorsese für Boardwalk Empire den Regie-Emmy® abgegrast hat. Modern Family mit Ed O’Neill wurde als Beste Comedy-Serie ausgezeichnet, Julie Bowen und Ty Burrell gewannen als Nebendarsteller. Kate Winslet konnte für ihre Rolle der Mildred Pierce den Emmy® als Beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie mit nach Hause nehmen. Als Beste Dramaserie wurde zum vierten Mal in Folge Mad Men ausgezeichnet. Und das waren eigentlich schon die Highlights. Mehr Emmys® wie immer bei QuotenMeter.
Bevor ich wegen Next 2 You von der weltweiten Community noch Eine auf die Mütze bekomme, schnell zum neuen Soundcheck. Heute: Never Mind The Classics oder Niemals die Klassiker vergessen. In den 90ern, dem Bass-Jahrzehnt, war musikalisch nicht alles Grüze. Ich bin auch Trance- à la Nostrum und House-Fan mit M People. Was ich nicht wusste: Heather Small hat nach dem Ende von M People zwei Solo-Alben eingespielt, Proud (2000) und Close to a Miracle (2006). Letzteres ist nur in Großbritannien erschienen. SCHADE, aber als Fan lass ich mir das logisch noch aus UK kommen.
Heather hat’s einfach immer drauf gehabt. Seit One Night in Heaven bin ich Fan, auch wenn ich spätestens ab Fresco (1997) das M People Schaffen nicht mehr verfolgt habe. Ich glaube, es war auch das letzte echte Studioalbum der Band. Alles Weitere waren Compilations. Northern Soul (1992), Elegant Slumming (1993) und Bizarre Fruit I+II (1994) habe ich aber noch in irgendeinem CD-Karton endgelagert.
Nur durch Zufall bin ich nun auf Proud gestoßen. R’n'B und Soul vom Feinsten. Hatte mal bei Wiki geguckt, was heute die M People machen. Afraid ist imho der beste Track der Scheibe. Leider gibt’s das nirgends als Video. Egal, denn ich wäre an dieser Stelle schon durch. Beim nächsten Post gibt’s mal wieder einen cine moment. Wird auch ein 90er Klassiker sein, mehr verrate ich nicht. Kann aber noch paar Tage dauern, denn jetzt ist ja der Trader angesagt. Ich habe heute schon mal auf fast 115.000 Flocken gehebelt. Genial, aber das heißt ja noch nix, denn meist gilt die Devise “wie gewonnen so zerronnen”. Einmal eine falsche Strategie und es herrscht Ebbe im Depot. Also immer hübsch unruhig bleiben .
Was für die Kiddies das Planspiel-Börse der Spasskasse, ist für die Großen der Trader der Commerzbank. Ab Montag darf endlich wieder gezockt werden! Die letzten zwei Jahre war ich leider schlecht. Habe aus den 100.000 Spielgeld-Flocken nur gut 120.000 Euro gemacht. Kein Vergleich zu 2008, da stand am Ende 220.000 Euro im Buch. Das ist aber nichts im Vergleich zu den Freaks. Die hebeln die 100.000 Euro in der Börsenspielzeit von knapp acht Wochen meist auf 900.000 Euro und mehr. Ich bekomm das schon noch raus, wie die das machen! Normal ist das nicht drin. Denn der Derivate-Hebel ist auf 20% also 20.000 Euro bei Start beschränkt. Der Rest muss in echte Aktien ab einem Briefkurs von mind. 0,20 Euro fließen. In 2008 waren “Turbo” Bull/Bear-Zertifikate auf Bund-Future (Zinsen für Rentenpapiere) der Renner. Mal sehen, wie es in diesem Jahr läuft, ich bin das sechste Mal mit “crazytrade” bei.
Du interessierst dich nicht für die Börse? Kein Problem, dennoch kann es nicht verkehrt sein, sich da bisschen auszukennen. Schließlich bezahlen wir Alle als Steuerzahler ganz ordentlich für die Finanzmärkte mit. Und ob du es glaubst oder nicht, auch deine Riester-Rente ist davon betroffen. Selbst wenn du einen Riester mit Verzinsung hast. Irgendwo müssen die Versicherer und Banken ja die Zinsen erwirtschaften! Nun aber Schluss, sonst wird der Post ganz lahm.
Viel schockierter war ich, dass Justin Bieber jetzt auch bei CSI zu sehen ist. Ich habe den völlig unterschätzt. Zum On Air Design Launch der britischen MTV Musiksender war Baby! ja noch der Future Hit von MTV Hits. Da dachte ich noch, “okay, die Halbwertzeit wird wohl spätestens mit Justins Stimmbruch abgelaufen sein.” Da hatte ich nicht auf dem Plan, dass der einfach überall ist!
Ich zappe durch, läuft Next 2 You bei MTV Music. Das ist ja der helle Wahnsinn, auch wenn ich sonst meist rockig unterwegs bin. Next 2 You ist meiner Meinung eine richtig geile R’n’B Nummer featuring Chris Brown. Und das Video ist auch stark. Neidlos ein Respekt! von mir.
Heute werde ich das Niveau des Blogs mal bisschen anheben und als Infotainment neben den Filmnews einige Infos zu “der Eisernen Lady” Margaret Thatcher mit veröffentlichen. Sie ist eigentlich studierte Chemikerin und legte Anfang der 50er mit einem Studium der Rechtswissenschaften nach. Ab 1951 arbeitete sie kurze Zeit als Anwältin für Steuerrecht. Zuvor verlor sie zum ersten Mal bei den Unterhauswahlen im Vereinigten Königreich. 1959 wurde sie dann als Kandidatin der Conservative Party für den Wahlkreis Finchley, im Norden Londons, ins Unterhaus gewählt. Sie stieg schnell zur Parlamentssekretärin im Ministerium für Sozialversicherungen auf. Ab 1970 wurde sie Kultus- und Wissenschaftsministerin, in dessen Funktion sie die Gratismilch an Primarschulen abschaffte. Das brachte ihr den Spitznamen “milk snatcher” (Milchräuberin) ein. Ab 1975 wurde sie zur Vorsitzenden der Conservative Party gewählt, was sie 1979 schließlich zum britischen Premiers (heute David Cameron) machte. Damit war die Thatcher wahrscheinlich bis heute die politisch-mächtigste Frau.
Parallelen zu Angela Merkel sollte man meiner Meinung besser nicht ziehen. Maggie Thatcher hat sich ihren Platz im Geschichtsbuch verdient. Das würde ich bei Kanzlerin Merkel nicht unterschreiben, denn ich kann eigentlich nicht erkennen, für was sie und ihre Politik seit 2005 so steht. Das kann heute so und morgen so sein. Die Thatcher dagegen vertrat mit ihrer Wirtschaftspolitik sog. Thatcherismus und Inflationsbekämpfung klare Linien. Während ihrer Amtszeit wurde eigentlich alles privatisiert, was nicht niet- und nagelfest war. Dies sorgte dafür, dass die Arbeitslosigkeit explosionsartig anstieg und viele Briten augenscheinlich ärmer und Wenige reicher wurden. Maggie, völlig unbeirrt, hielt als überzeugte Anti-Kommunistin trotzdem an ihrem Kurs fest. Bereits 1976 tauften sie deshalb Sowjetische Medien wegen ihres Widerstands gegen den Kommunismus zur “eisernen Lady”. 1984 erreichte sie unter dem Motto “I want my money back” den bis heute gültigen Sonderstatus für das Vereinigte Königreich, dem sog. “Britenrabatt” zur Finanzierung der EU. 1989 setzte sie schließlich mit der personenbezogenen Kopfsteuer noch Einen drauf. Dies führte zu heftiger Kritik und zu teils gewalttätigen Demonstrationen, da künftig jeder Steuerpflichtige den gleichen absoluten Steuerbetrag – ohne Berücksichtigung persönlicher Verhältnisse wie Einkommen, Vermögen, Familienstand, Leistungsfähigkeit, usw. – zahlen sollte. Und auch im Prozess der deutschen Wiedervereinigung schoss sie quer. Sie lehnte es ab, dass sich (Nazi)-Deutschland wiedervereint. Sie bestand deshalb auf der Anerkennung der Nachkriegsgrenzen durch Deutschland, was schließlich im Zwei-plus-Vier-Vertrag festgelegt wurde. Durch dessen Unterzeichnung am 12. September 1990 in Moskau wurde der Weg zur Wiedervereinigung Deutschlands erst frei.
Ihre politische Karriere neigte sich derweil dem Ende zu. Da waren die Arbeitslosenzahlen trotz Kritik an ihrer Steuerpolitik am Sinken. Die britischen Abgeordneten hatten deshalb wahrscheinlich nicht genügend Arsch in der Hose und wählten die Thatcher in Abwesenheit (sie befand sich auf dem KSZE-Gipfel in Paris) als Vorsitzende der Conservative Party ab. Danach erklärte sie nach einzelner Befragung aller Kabinettsmitglieder am 22. November 1990 ihren Rücktritt. Ihr Nachfolger im Amt des Parteivorsitzenden und britischen Premiers wurde John Major. Margaret Thatcher war mit Ronald Reagan befreundet und reiste 2004 letztmalig zu dessen Beerdigung in die Staaten. Mitte 2008 wurde durch ihre Tochter Carol bekannt, dass sie inzwischen an fortgeschrittener Demenz leidet.
Die Familie Thatcher soll der Zeitung Daily Telegraph zufolge deswegen auch “entsetzt” gewesen sein, als der Inhalt des Drehbuchs zu The Iron Lady bekannt wurde. Demnach soll die Thatcher als demente, mit sich selber sprechende Frau gezeigt werden, die mit Reue auf ihr Leben und ihre politische Karriere zurückblickt. Die Filmemacher wiesen das unterdessen zurück. “Es ist richtig, dass der Film in der jüngeren Vergangenheit spielt und dass Baroness Thatcher sowohl auf die Triumphe als auch die Tiefen ihrer außergewöhnlichen Karriere zurückblickt”, sagte Cameron McCracken von der Produktionsfirma Pathé dem “Daily Telegraph”. “Es ist ein Film über Macht und den Preis, den man für Macht zahlt.” Der Kinostart mit Meryl Streep als Maggie Thatcher ist für den 12. Januar 2012 geplant. Gespannt blicke ich dem Film entgegen, denn sie ist für mich eine interessante Persönlichkeit. Auch wurde ihr von US-Präsident George H. W. Bush die Freiheitsmedaille (The Presidential Medal of Freedom), die höchste zivile US Auszeichnung – ebenso wie jüngst Kanzlerin Merkel von US-Präsident Barack Obama – verliehen. Außerdem ist sie Trägerin des Hosenbandorden, höchster Orden Englands, sowie Ehren- und einziges weibliches Vollmitglied des renommierten Carlton Clubs.
Choonami: “The Thatcher Song” (Parodie, 2011), courtesy by YouTube™
Clickert man sich ein bisschen bei YouTube™ durch, kann man nicht schlecht staunen, wie präsent sie heute noch ist. Viele Reden stehen zum Abruf. Mit “The Thatcher Song” hat Choonami eine Parodie mit Bassdrums on gestellt, die ihre Politik gegen den “Sozialismus” in einem kontroversen Bild zeigt. “We have to hate the rich it’s a Marxist’s guarantee!” Komisch, wie sich die linken Schwachomaten Slogans von gestern und heute ähneln! Da weiß man gar nicht, ob man lachen oder heulen soll. Ich schreib ja nicht, dass die Thatcher alles richtig gemacht hat, aber das Experiment “Sozialismus” hatten wir schon, war irgendwie auch nicht so der Bringer…
Nachtrag. Wie man unschwer erkennen kann, wurde der Marxist-Slogan nachträglich parodistisch eingefügt. Ich schreib das mal lieber noch dazu, nicht das es zu Missverständnissen kommt! Denn in Zeiten von “Bauer sucht Esel” und “Hodenessen”-TV kann man sich völlig wertfrei nie ganz sicher sein, was den Hirnschmalz der MitleserInnen angeht. Auch wenn ich natürlich von ausgehe, intelligente BesucherInnen zu haben .
Sunrise Avenue: Stormy End (2011), courtesy by YouTube™
Nach den letzten Soundchecks ist es mir wichtig, gleich noch Einen nachzulegen. Denn diese waren doch Ami-lastig. Ich will mir da nichts nachsagen lassen . Obama hat mit seiner Entscheidung, Bin Laden wie ein Stück Vieh abknallen zu lassen, bei mir auch nicht gerade gepunktet. Aber okay, nu ist Osama halt tot, der hat die Opfer vom 9/11 ja auch nicht gefragt. Ich hab’s schon länger nicht mehr so mit den Staaten. Die Serien und Filme von Übersee glotz ich zwar noch gern, woher Musiker kommen, ist mir aber echt egal. Es muss für mich einfach gut im Ohr klingen. Bisschen Rock, Pop und Melodie und es passt.
Heute mit der finnischen Band Sunrise Avenue und ihrem neuen Album Out Of Style. Es haut einfach hin, am Besten finde ich Stormy End. Daher kann ich mir viele Worte sparen. Einfach anhören, und bei den sommerlichen Temperaturen richtig Spaß haben. Auch wenn einem das EHEC-Darmbakterium mal wieder alles versauen kann. Ich esse ja nun kaum noch Fleisch und nicht mal Salatblättchen, Gurke und Tomaten kann man noch bedenkenlos verdrücken. Langsam bleibt nichts mehr über, was man überhaupt noch essen kann. Vielleicht sollte ich es mal ganz ohne Essen probieren, mal sehen, wie lange man da so überlebt. Ist doch wahr ! Die Lebensmittelindustrie mit ihrem ganzen Ekelkram von Gammelfleisch, Dioxin-Eiern und neuen Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) Quatsch nervt nur noch.