Eastbound & Down®: Season 2 "Moped" [HBO®-Teaser], courtesy by YouTube™
Es gibt Leute, die auf Kenny Powers und seine dunkle Comedy Eastbound & Down® schwören. Das Seufzen von Erleichterung, dass ihr gerade gehört habt, kommt von den vielen Fans des ordinären Ex-Baseballpitchers, dessen Serie in den Staaten ab 26. September 2010 in die zweite Staffel bei HBO® geht. Für diejenigen, die nicht warten können, bis der Kultheld auch in Deutschland zu sehen sein wird, besucht kenny-powers.tumblr.com und erhascht einen Blick auf Kennys “commercial dark side”. Gebt K-Swiss Anerkennung für die Inanspruchnahme dieses asozialen, arroganten und unverschämten Charakters – er benutzt das Wort 'fuck' so oft wie möglich – in einer wahnsinnig komischen Werbung für die kalifornische Sneaker-Marke K-Swiss.
Der Erfolg von Eastbound & Down® kann auf Powers (Danny McBride) Beliebtheit zurückgeführt werden. Die Serie dreht sich um sein Leben nach dem Baseball, wenn er als ausgebrannter Spieler zurück in seine Heimatstadt kehrt und einen Job als Sportlehrer in seiner ehemaligen High-School findet. Inmitten all des Trubels, des Trinkens, der Drogen und der Partys, kämpft er grandios mit seinem eigenen Mythos.
Wie groß ist der Kenny Powers Kult geworden? Jack White (The White Stripes) und Marilyn Manson sind riesen Fans, um nur ein paar von den Hunderttausenden zu nennen, die die Serie verfolgen. Für eine Vorschau auf was euch erwartet, schaut euch die K-Swiss Spots auf kenny-powers.tumblr.com an.
Diese News wurde von Julia Borgdorf am 21.09.2010 zur Verteilung eingereicht, danke.
Es darf geträumt werden. Am 29. Juli kommt Inception in die deutschen Kinos. Der SciFi-Knaller von The Dark Knight-Regisseur Christopher Nolan dürfte dabei nicht nur was für Matrix-Fans sein. Aber gespoilert wird hier nicht. Mit dabei sind u. a. Leonardo im (Di)Caprio, Michael Caine und die kanadische Schauspielerin Ellen Page.
Der Film-Score wurde, oh welche Überraschung, von Hans Zimmer komponiert.
Prince of Persia Trailer (2010), courtesy by YouTube™
Na, es wurde höchste Zeit, dass Prinz Dastan den Weg auf die Kinoleinwand gefunden hat! Habe Ende der 80er und in den 90ern gern Prince of Persia gespielt. Jake Gyllenhaal als Prinz Dastan zu sehen passt, denn Jake ist sowieso ein irre Typ. Und überhaupt: Disney und CSI-Mastermind Jerry Bruckheimer so soll's sein . Mit an Board: Altmeister Ben Kingsley als Nizam und Gemma Arterton als Prinzessin Tamina.
Der Filmscore stammt aus der Feder von Harry Gregson-Williams.
24: Rückblick auf die Stunde 8, Tag 7 (2009), courtesy by YouTube™
Dieses Mal muss du nicht noch acht Tage warten. 24: Der achte Tag – startet am 8. März, 20:15 Uhr bei Sky Cinema (HD). Die achte Season der Echtzeit-Serie wird damit nur wenige Wochen nach dem US Launch am 17. Januar als deutsche Erstausstrahlung gezeigt. Und nach soviel 8en, hier noch mal ein Rückblick auf die Stunde 8 des siebten Tages. Die Story knüpft da an, wo Season 7 nach logisch 24 Stunden endete.
Und wer jetzt meint, oh man, wieder so eine lahme Promotion, dem kann ich nur schreiben: Stimmt! Hol dir jetzt Sky Film nach Hause und du bekommst es bis Ende Juli geschenkt. Jetzt ab 16,90 Euro einsteigen und noch den 20 Euro Online-Bonus abgrasen.
Wie man unschwer erkennen kann, bin ich 24-Fan der ersten Stunde. Das war am 2. September 2003 damals bei RTL II. Kritiker werfen der Serie politisches Understatement und Realitätsferne vor. Na toll, blubber, blubber . Natürlich sind Agent Jack Bauer und sein Team der fiktionalen Counter Terrorist Unit (CTU) die Guten! Auch als später das Federal Bureau of Investigation (FBI) ins Spiel kommt, zeigt man sich in Bestform. Warum auch nicht. 24 läuft in den Staaten auf FOX und die sind ja nun bekannt für ihre Nähe zu den Republikanern. Für mich ist 24 eine spannende Echtzeit-Actionserie und Unterhaltung. Wer da mehr rein interpretiert, sollte sich 24 besser nicht reinziehen…
Nachtrag 01.04.: Kein Aprilscherz. FOX wird nach dem achten 24-Tag den Echtzeit-Serienhit beenden. Kiefer, der Jack selbst als "die Rolle seines Lebens" sieht, ist darüber nicht mal so unglücklich. Denn 24 könnte bald im Kinoformat auf die Leinwand zurückkehren. Die Verhandlungen laufen noch. 24 war knapp zwei Monate nach dem 9/11-Terroranschlag auf das World Trade Center in den Staaten gestartet. Die erste Episode flimmerte am 6. November 2001 über die Bildschirme und traf damit voll den Nerv vieler Amerikaner. Die Serie, und speziell Kiefer, wurde mehrfach mit dem Emmy® und Golden Globe® ausgezeichnet.
Alice in Wonderland Promo (2010), courtesy by YouTube™
Wer erinnert sich nicht an Alice im Wunderland? Ja genau, Walt Disneys Alice, die es 1951 in die Kinos schaffte. Und es sollten fast 60 Jahre vergehen, bis sich jemand ernsthaft an eine Fortsetzung des Stoffes wagte. Kein Geringerer als der Regisseur Tim Burton setzte die Realverfilmung in 3D um. Und klar sind alle Charaktere aus den 50ern mit von der Partie. Alice (Mia Wasikowska), Der verrückte Hutmacher (Johnny Depp), Die Rote Königin (Herzkönigin) Iracebeth (Helena Bonham Carter), Die Grinsekatze, Das Weiße Kaninchen, Diedeldum & Diedeldei und Viele mehr. Neu ist Die Weiße Königin Mirana (Anne Hathaway).
Alice ist inzwischen 19 Jahre und soll sich überraschend mit dem Langweiler Hamish verloben. Völlig überrumpelt, sieht sie das Weiße Kaninchen mit Weste und Taschenuhr und läuft ihm nach ohne dem Verlobungsantrag zuzustimmen. Bevor sie sich versieht, ist sie zurück im Wunderland und kommt natürlich "zu spät zum Tee". Denn inzwischen hat die Herzkönigin Iracebeth die Macht im Wunderland an sich gerissen…
Danny Elfman hat mit dem Score mal wieder ein Meisterstück vollbracht. Ganz "amazing" wie ich finde und dem Wunderland absolut gerecht. Der Titelsong Alice wird von Avril Lavigne gesungen und ist auf dem SoundtrackAlmost Alice zu finden.
Was bleibt? Disney sorgt bei mir heute als "vermeintlich" Erwachsener noch immer für große glänzende Augen. Walt hätte gefallen, was Tim da auf die Leinwand gezaubert hat, da bin ich mir ganz sicher. Den Original-Trickfilm soll er lt. Wikipedia ja nicht gemocht haben. (Nun sollte man meiner Meinung bitte nicht alles glauben, was da so drin steht!) Und auch wenn Viele meinen "man, ich brauch kein Pay-TV". Quatsch, ich werde die Channels mit den Mouse-Ohren neben Sky Cinema und FOX vermissen. Mein Premiere-Vertrag läuft in Kürze aus. Disney bleibt für alle Zeit unerreicht.
Da hat es mir Regisseur James Cameron richtig schwer gemacht: Wie soll ich mich zwischen Avatar und Aliens für einen Lieblings SciFi-Film entscheiden? Cameron ist bei mir in der Gunst inzwischen vor Spielberg und Lucas gerückt. Letztere sind einfach nur noch alte Männer, die am Liebsten ihre Erfolge von vor 20 und mehr Jahren aufwärmen. Die Story von Indy 4 war meiner Meinung ja nun nicht wirklich originell. Und Lucas lebt nur noch vom Star Wars™ Erfolg. Cameron hat trotz Kinoerfolgen wieder was Neues am Start. So zeigte er mir die Welt der Aliens, rührte mich beim Untergang der Titanic oder entführt mich heute in das fantastische Pandora.
2009 besser anno 2154. Die Rohstoffvorkommen der Erde sind erschöpft. Die Menschen haben begonnen, in den Weiten des Alls nach Alternativen zu suchen. Federführend ist dabei das Raumfahrt-Konsortium Resources Development Administration (RDA), die auf dem erdähnlichen Mond Pandora eine Mine betreiben. Dort soll der begehrte Rohstoff Unobtanium abgebaut werden. Dies ist jedoch schwierig, da Pandora eine giftige Atmosphäre besitzt und unzugänglich für den Menschen scheint. Die RDA initiiert daraufhin das Projekt AVTR (sprich: Avatar). Dass die Atmosphäre dabei Lebensraum der intelligenten humanoiden Spezies Na’vi ist, interessiert die RDA nicht. Und so rüstet sie ihre militärischen Truppen zum Kampf gegen die Na’vi…
Leona Lewis: I see you, courtesy by YouTube™
Zugegeben: Die Story ist nicht neu und war irgendwie schon da. Cameron hat mit seiner Umsetzung des Stoffes bei mir voll ins Schwarze getroffen. Als Technik-Junkie kann ich mich für seine neue digitale und stereoskope 3D-Technik begeistern. Besser wurde Realfilm und CGI-Technik noch nie verknüpft. Dabei zeigt Cameron erst die Anfänge, wo die Reise demnächst hingehen könnte. Eigentlich wollte ich mir auch mal so einen Full HDTV (LED) ran-organisieren. Doch das kann ich mir getrost schenken. Samsung hat für 2011 erste 3DTVs angekündigt, da lohnt das Warten. Hoffentlich verfügen diese dann auch über OLED-Technik. Zurück zu Avatar: Wer mich kennt, weiß, dass ich die Idee von einem eigenen Avatar voll obama finde. So ein Avatar würde mein Leben erheblich erleichtern und einige unüberwindbare Hürden nehmen. Leider gibt's sowas noch nicht. Komme ich also gleich zum Film-Score. Mit an Board war wie fast immer bei Cameron-Filmen Komponist James Horner. Wie der mit seiner Avatar-Musik zu einer Golden Globe® und Oscar®-Nominierung gekommen ist, verstehe ich nicht. Der Score ist meiner Meinung einfach uninspiriert und wärmt Altes neu auf. Ich habe ja nichts dagegen, Horners Handschrift wieder zu erkennen, aber ein bisschen neuer Spirit sollte schon dabei sein. Höre dir einfach mal die Soundtracks von «Titanic», «Glory» oder «Mighty Joe Young» an, und du verstehst, was ich meine. Die einzige Inspiration auf dem Soundtrack ist Leona Lewis: I see you. Das Theme geht sofort ins Ohr und .
Aliens Promotion (1986), courtesy by YouTube™
Nach Avatar machen wir nun eine Zeitreise ins Jahr 1986. Cameron brachte in diesem Jahr mit Aliens meinen Lieblings-SciFi-Knaller auf die Kinoleinwand. Damals wird Ellen Ripley nach über 57 Jahren Irrflug im Kälteschlaf durchs All von einem Bergungsschiff zufällig geborgen. Sie ist die einzige Überlebende des Erzfrachters Nostromo. Vor der Weyland-Yutani Untersuchungskommission muss sie Rede und Antwort stehen, warum sie die Nostromo im Wert von mehreren Millionen zerstörte. Als Ripley von Aliens auf dem Planetoiden LV-426 erzählt, glaubt man ihr nicht. Schließlich hatte man besagten Planetoiden längst kolonialisiert. Sie verliert ihr Offizierspatent. Doch dann bricht der Kontakt zur Kolonie ab. Nun soll Ripley zusammen mit dem Androiden Bishop, Carter Burke, Repräsentant von Weyland-Yutani, und einem Trupp Marineinfanteristen auf Aufklärungsmission gehen…
Aliens ist der zweite Teil der Alien Quadrilogy. Und im Gegensatz zu Avatar hat Horner bei Aliens einen atmosphärisch-spitzenmäßigen Score abgeliefert. Düster unterstreicht die Musik die Handlung. Genau so soll's sein, jedes SciFi-Herz schlägt da höher. Glaubt man Internet-Gerüchten soll 2011 ein Alien-Prequel kommen. Ridley Scott, der die Aliens 1979 zum Leben erweckte, führt Regie. Da bei einem Prequel die Vorgeschichte erzählt wird, ist Sigourney als Ellen Ripley wahrscheinlich nicht mit dabei.
2004 entstand der Ableger Alien vs. Predator, der 2007 mit Aliens vs. Predator 2 eine Fortsetzung fand. Für mich sind die Spin-Offs ein blutiges Gemetzel ohne Sinn und Verstand. Jeder echte Alien-Fan will versus Predator nach einmaligem Gucken schnell wieder vergessen! Behaupte auch einfach mal, obgleich die Aliens nie bösartiger ausgesehen haben.
Neues Jahr neuer Content. Als Erstes wünsche ich allen Cine-Junkies noch ein gesundes, erfolgreiches neues 2010. Zum Start in die neue Dekade habe ich mir gleich ein riesen Ei ins Netz gelegt: Mit der Ankündigung meines Lieblings-SciFi-Knaller bei den cine moments kann ich heute ja nun keinen anderen Film vorstellen. Na ja, kein Problem. Dann lege ich halt kurz mal eine Pause Neudeutsch "break" ein.
Denn an Australia komme ich einfach nicht vorbei. Der Film läuft aktuell bei Sky, kannte ihn bisher nicht und bin total begeistert. Seit Langem mal wieder ein guter Film mit der ewig jungen Nicole Kidman. Die glänzte meiner Meinung in den letzten Jahren ja nicht gerade durch ihr schauspielerisches Können. Nicole gehört seit Bangkok Hilton neben Jodie Foster und Sigourney Weaver zu meinen Lieblingsschauspielerinnen. Die Story des Films ist schnell erzählt: 1939. Die englische Adlige Sarah Ashley reist ihrem Ehemann Maitland ins australische Northern Territory nach. Dieser führt dort die Rinderfarm „Faraway Downs“ und ist einziger Kontrahent von Lesley „King“ Carney. King gehören alle anderen Rinderfarmen im Outback Australiens. Als Maitland seine Farm nicht wirklich an King verkaufen will, wird er ermordet. Auf „Faraway Downs“ kann Sarah nur noch den Leichnam ihres Mannes beerdigen. Die Polizei verdächtigt den Aborigine King George der Ermordung Maitlands. Dieser ist der Großvater von Nullah, dessen schwarze Mutter auf „Faraway Downs“ angestellt ist. Nullahs Vater ist der Weiße Neil Fletcher, der in dritter Generation als Verwalter auf der Farm arbeitet. Als Sarah rausbekommt, dass Neil in Diensten Kings steht, und heimlich Viehbestände in dessen Herde treibt, entlässt sie ihn. Mit ihm verlassen nahezu die gesamte Belegschaft die Farm.
Hirschfelder & Meagher: Faraway Downs, courtesy by YouTube™
Nun muss Sarah fast allein „Faraway Downs“ unterhalten. Engagiert treibt sie ihre Rinderherde nach Darwin und bekommt dabei Unterstützung vom Viehtreiber Drover. Nullah, der nach dem Tod seiner Mutter noch immer auf der Farm lebt, hat in Sarah eine neue Familie gefunden. Dann greifen die Japaner Pearl Harbor an. Das Leben auf „Faraway Downs“ nimmt dadurch eine einschneidende Wendung…
Mehr kann ich aber nicht verraten. Australia ist einfach wunderschön. Ich musste zum Schluss richtig . Noch besser ist der Film in High Definition anzugucken – einfach nur fantastische Bilder und Landschaftsaufnahmen. Am Movie-Score haben sich die zwei Komponisten David Hirschfelder und Felix Meagher abgearbeitet. Herausgekommen ist ein epochales Meisterwerk, welches es leider nicht auf CD sondern exklusiv bei iTunes gibt. Am besten gefallen mir die Meagher-Tracks First Kiss und Faraway Downs. Neben dem Score steuert Altmeister Elton John mit The Drover's Ballad den Soundtrack bei. Als Australia-Theme wird aber wohl eher Ophelia of the Spirits's By the Boab Tree in die Filmgeschichte eingehen.
Kung Fu Panda war 2008 der Überraschungserfolg in den Kinos und ist heute mein cine moment. Po und Co. spielten allein in den US-Kinos über 215 Mio. US-Dollar ein. Und das bei geschätzten 130 Mio. US-Dollar Produktionsbudget. Damit landete DreamWorks Animation ein weiteren Wahnsinnserfolg. Die Studios zeichneten sich u. a. schon für die Shrek-Trilogie und die zwei Madagascar-Filme verantwortlich. Es wundert also nicht, dass DreamWorks Animation die Fortsetzung Kung Fu Panda: The Kaboom of Doom bereits für Juni 2010 angekündigt hat. Die Veröffentlichung wurde so mal eben um ein ganzes Jahr vorgezogen.
Cee-Lo Green & Jack Black: Kung Fu Fighting, courtesy by YouTube™
Mit "Ich bin nicht ein dicker fetter Panda, ich bin der dicke fette Panda" hat Po in die Herzen der Zuschauer getroffen. Ziemlich übergewichtig, arbeitet er in der Nudelsuppenküche seines Vaters und träumt heimlich davon, ein großer Kung Fu Krieger zu sein. Als der Kung Fu Weise Oogway Gefahr für das Tal spürt, wählt er einen neuen Drachenkrieger. Dieser soll dem Tal wieder Frieden bringen. Seine Wahl fällt zufällig auf Po. Ach was, es gibt ja keine Zufälle. Jedenfalls wird Po neuer Drachenkrieger und muss nun unter Beweis stellen, was er Kung-Fu-mäßig so drauf hat. Meister Shifu muss schnell feststellen: Nichts. Das dies nebenbei auch die strenggeheime Zutat der Geheim-Nudelsuppe seines Vaters ist, soll Po erst später erfahren. Po kocht halt viel besser Nudelsuppe als er kämpft und liebt Essen über alles. Meister Shifu, der ihn ausbilden soll, verzweifelt schier an Pos fehlendem Sportsgeist bis er seine Liebe zum Essen entdeckt. Bösewicht Tai Lung ist da schon längst auf dem Weg zum Showdown mit dem Drachenkrieger…
Ganz klar: Po ist für mich ein knuddeliger und liebenswürdiger Antiheld. Das auf ihm alle Hoffnungen zur Rettung des Tals und Dorfes liegen, macht die Angelegenheit skurril. Er kommt ja nicht mal die Treppe zum Kung Fu Tempel hoch ohne zu japsen. DreamWorks Animation ist mit Kung Fu Panda ein Klasse-Blockbuster gelungen. Der Film räumt mit Vorurteilen auf. Man muss nicht unbedingt gut Aussehen, um (Panda)-Bärenstark zu sein! Es genügt an sich zu glauben. Fernab den Zwischentönen ist der Animationsfilm aber auch ein großartiges Abenteuer mit lustigen Gags .
Den Filmscore komponierten meine Lieblingskomponisten John Powell und Hans Zimmer. Der Score passt rundum – einfach mal Probehören. Aber mindestens genauso genial ist das gecoverte Theme Kung Fu Fighting von Cee-Lo Green & Jack Black. Und genau das habe ich heute mal bei YouTube™ rausgesucht.
Kung Fu Panda läuft im Moment neben anderen Filmhighlights wie Akte X 2 und Indiana Jones 4 bei Sky Cinema - auf Wunsch natürlich auch in HD auf Sky Cinema HD. Abonnieren kann man Sky im Digital-Kabel und Satellit ab 16,90 Euro monatlich. Die aktuelle Sky-Werbekampagne möchte ich dir nicht vorenthalten. Guckst du hier ->