Über den Sinn (und Unsinn) des Lebens…
Die statistische Auswertung streikt! Ich bekomme das Perl-Skript der offiziellen AWStats lokal einfach nicht (mehr) zum Laufen. Egal, temporär geht es ohne diese Zahlen. Gibt immer Push, wenn ich von mir berichte. Alles Stalker, so. Was gibt es also Neues? Mal (wieder) eine Diskussion "über den Sinn des Lebens" und das ich noch nicht die "richtige" Einstellung zu dem Thema hätte :lol:. Meine Ma regt dann gerne an, den Geldhahn zuzudrehen. Sie ist auch mein Boss, ich bei ihr angestellt und strebt wohl danach, dass ich ihre berufliche Existenz verlasse. Eben meinen eigenen Weg gehe. So zwingt sie mich, über mein Leben nachzudenken. Das hasse ich! Denn dann kommt die unbequeme Frage: Was mache ich hier eigentlich? Ich erfand mich öfters neu, bin nicht für meine Ausdauer bekannt. Das Ultimative – ich meine das mit dem Herzblut – aber noch nicht gefunden. Falls du eine Meinung zu hast, lass es mich unten in den Kommentaren wissen, interessiert mich. Trau dich! Hast du deine Berufung gefunden und wenn ja, was?
Pixie Lott: Cry me Out,
bereitgestellt von YouTube™
Ich erwische mich öfters, Vergleiche mit den Lebensbiographien Verwandter und Bekannter anzustellen. Mir wird ein empathisches Wesen nachgesagt, als Teen schon mal geritzt. Ob jemand wirklich gut ist oder einfach nur Schaum schlägt, ist leicht zu erkennen. Dabei sind mir ganz unterschiedliche Charaktere untergekommen: Angefangen von den Boah ey-Typen "man bin ich heute wieder wichtig", über die Unglücklichen "ich mag meinen Job nicht, brauche aber die Kohle" zu den Meckerern "über alles meckern, aber selbst nichts gebacken bekommen" und die Cleveren "einfach die vermeintlichen Checker und alle Anderen sind Idioten". Und dann die immer Strahlenden "ich habe das und das und was hast du?". Je nach Ausprägung ist das Geld treibende Kraft. Natürlich gibt es die Glücklichen "die ihre Berufung gefunden". Aber die machen es meist nicht zum Selbstzweck, da geht es ebenso um die liebe Kohle. Warum auch nicht, sagt ja schon Kapitalismus – der Name unserer Gesellschaftsordnung. "Soziale Marktwirtschaft" ist in Zeiten "spätrömischer Dekadenz und sozialistischen Zügen" nicht (mehr) angesagt. Die internationalen Kapitalmärkte haben meiner Meinung längst das Ruder übernommen und uns Alle versklavt.
Wer jetzt glaubt, das ist eine wissenschaftliche Abhandlung, irrt. Da habe ich keinen Bock drauf. I don't give a fu** und will auch nicht zwingend in die linke Ecke geschoben werden. Mein Herz schlägt grün und liberal. Zukunft ist eben Zukunft, Gegenwart hier und jetzt mit Cry me Out Soundcheck – wahrscheinlich der beste Song von Pixie Lott's Debüt-Album Turn It Up. Damit schließe ich heute das Kapitel "über den Sinn (und Unsinn) des Lebens…"
Am 25. Februar 2010 um 00:12 Uhr
[…] schließlich ein Aufklärungs-Nachtrag zu meiner Ansage: "Die internationalen Kapitalmärkte haben meiner Meinung längst das Ruder […]
Am 10. April 2010 um 15:04 Uhr
[…] habe ich ja schön blöd geguckt. Über den Sinn (und Unsinn) des Lebens… ist der meist gelesene Blogbeitrag 2010 – bisher. Ganz dem Motto: Lebensweisheiten, die kein […]