Dear Dakanda
Mit dem heutigen cine Moment ändere ich die Beitragsstruktur. Künftig verzichte ich auf die Zuordnung als cine, Promo, zapp oder was immer im Titel. Es wird sowieso entsprechend kategorisch und/oder schlagwortlich Neudeutsch getaggt zugeordnet. Auf den Titelzusatz kann so problemlos verzichtet werden.
Dear Dakanda Trailer
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Zeitmaschine starten. Na klar hat irgendwie Billkin wieder mit zu tun. Ohne ihn, wäre ich auf „Dear Dakanda“ nicht aufmerksam geworden. Ich den Film bisher nicht gesehen, schon am Streamingdienste abklappern. Irgendwo wird er schon sein. Die Handlung vorab in kurz: Zurück im Jahr 2005 wird die Coming of Age Geschichte zwischen dem schüchternen Khaiyoi (Sunny) und der taffen Dakanda (Siraphan) erzählt. In Freundschaft verbunden, trennen sich nach dem Ausbildungsabschluss ihre Wege, als Khaiyoi in den Süden zieht. Dort trifft er auf die Krankenschwester Nui (Ae), die sich in ihn verliebt. Aber Khaiyoi ist nur an Freundschaft und nicht mehr interessiert. Vermutlich liegt das wohl an Dakanda…
BOYdPOD & Billkin: I’m ok // not ok
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Und das ist sie schon, die kleine Handlung. Eine Liebesgeschichte fürs Herz bei soviel Hass, den es heute (in echt) gibt. Ich bin entsetzt, wie unzufrieden Alle geworden sind. Ich verstehe es nicht und lass mich davon nicht runterziehen. Sorgt schon Billkin für. Denn 20 Jahre später, er es zusammen mit BOYdPOD so gedreht, dass sich Sunny und Siraphan beim Dreh für „I’m ok // not ok“ wiedersehen. Sunny und Siraphan mein Alter, geht bei mir voll auf. Billkin steigt bei Minute 2:30 in den Song ein, einfach Sahne für meine Ohren. Da ist es wieder, mein Billkin pudelwohl Gefühl.
„Dear Dakanda“ im Original „Pheuan sanit“ also unbedingt noch auf meiner „muss ich gucken“ Filmliste.