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And the Oscar goes to…

5. März 2004

crime TVBewegend wie immer: Auch in diesem Jahr hat die Academy alles gegeben – Stars hautnah, Mode on Mass, Glamour und "God bless America" mit fünf Sekunden Zensur! Hoffentlich einmalig erstmalig in dieser Kombination. Bereits im "Access to Oscar" mit Host Billy Crystel wird Michael Moore schön platt gewalkt. Dieser hatte im vergangenen Jahr mit den übersetzten Worten "Wir leben in einer Zeit, in der uns ein Mann mit frei erfundenen Gründen in den Krieg schickt. Schämen Sie sich, Mr. Bush, schämen Sie sich!" für Furore gesorgt. Nach diesem Statement wurde ihm kurzer Hand mit der lauten Oscar Abklangmusik das Wort zensiert. Oscar und Politik? Aber nein, wo denken Sie hin! Zeitversetzt wurde in den USA trotzdem gesendet. Ich bin mir ganz sicher, daran ist bestimmt nicht nur Janets Busen schuld gewesen… In Wirklichkeit liebäugelt der Oscar längst mit der Musikindustrie. Ein Trend, der auch Musiklegenden wie Annie Lennox zu neuem Ruhm verhilft. Mit dem Oscar in der Tasche ist ihr Marktwert wieder deutlich gestiegen. Glückwunsch Annie! Hast es dir verdient, auch wenn die Performance beim Oscar selbst nicht so toll war. Das Alles hat ja auch was Gutes, denn die "armen" Musiker müssen in den Zeiten von "Kazaa & Co." ja auch von was leben. Juhu, es lebe das 21. Jahrhundert.

Zurück zum Oscar: "The Lord of the Ring: Return of the King" war mit elf Nominierungen in diesem Jahr der unangefochtene Favorit. Zum ersten Mal in der Geschichte des Oscars wurde ein Fantasy-Film derart oft nominiert. Und obwohl "Fantasy" nach Regisseur Peter Jackson ein Wort mit "F" ist, wurde nicht zensiert, sondern gekürt: u. a. "Bester Film", "Bester Sound(track)" und "Beste visuelle Effekte". Insgesamt "heimste" der Film alle elf Oscars ein, und ist damit der "erfolgreichste Film aller Zeiten". Obwohl ich ein großer Fan der Oscars bin, muss ich zugeben, war ich dieses Mal ein bisschen gelangweilt von der The Lord of the Ring Monotonie. Zeitweilig habe ich sogar weg gezappt. Irgendwie fand ich das Interview auf CNN mit Sarah Jessica Parker (Carrie Bradshaw, „Sex and the City“) und Larry King interessanter.

Aber: Klar war es wieder Klasse Entertainment. Wenn schon Langeweile dann Bitteschön mit Lerneffekt, denn auch in diesem Jahr habe ich bei der Oscarverleihung etwas dazugelernt: Sie wollen wissen was? Erstens habe ich meine Englischkenntnisse verbessert, Zweitens weiß ich, dass nicht jeder in Hollywood mit Anke Engelke reden will, Drittens muss man hässlich geschminkt wie ein "Monster" sein, um Chancen auf den Oscar als beste Hauptdarstellerin zu haben (letztes Jahr musste sich Nicole ja auch erst ne Hakennase aufsetzen, um zu gewinnen :)) und Viertens kenn ich jetzt den neuen Claim von abc! "Always be Closed" was soviel heißt wie "Immer geschlossen sein".

Fazit: Die Oscars bilden und auch in 2004 kann ich jetzt getrost die Oscar-Akte schließen. Die wichtigste Erkenntnis aus diesem Jahr: Ich habe lt. Blake Edwards (gewann den "Oscar für das Lebenswerk") bei meiner Dankesrede 90 Sekunden Zeit, um mich bei Allen zu bedanken, wenn ich mal einen Oscar gewinnen sollte. Haha! Beim "Oscar für das Lebenswerk" muss ich ohnehin immer heulen. Kein Joke – noch bei der Dankesrede kullern mir die großen Krokodilstränen. Es ist einfach zu schön, wie die Amis ihre "alten Stars" mit Standing Ovations und dem Oscar ehren. Auch wenn es nur für 90 Sekunden ist. Einfach unvergesslich, traumhaft und liebenswürdig dieser Augenblick eben Hollywood. Es erinnert mich daran, wie vergänglich wir doch Alle sind und wie schnell die Zeit vergeht…

In eigener Sache:
Offiziell – Crime TV verabschiedet sich mit der heutigen Ausgabe von QuotenMeter.de! Ich danke allen Leserinnen und Lesern für das entgegengebrachte Interesse an meiner Kolumne. Die Verantwortlichen haben entscheiden, dass Crime TV eingestellt wird. Mit dem Ende verlasse ich das QuotenMeter.de Team und werde meine Zeit wieder mehr meinem Webprojekt tvnewz.de widmen. Surf doch gleich mal rein! Es hat sich viel getan. Und wer Crime TV schon jetzt vermisst, dem sei geschrieben, es geht weiter… vielleicht unter neuem Namen und Webprojekt. Stay tuned.

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Rückblick 2003 – das „crimed“

1. Januar 2004

crime TVWenn ich so in die Access und Prime des TV-Jahres 2003 zurückblicke, fällt mir auf, dass sich das deutsche Fernsehen wesentlich verändert hat. Von "court" zu "crime" könnte man meinen. In keinem Jahr vorher wurde soviel gecrimed wie 2003. Und fast alle Sender haben sich mitreißen lassen. Angefangen bei der ARD: Mit "Adelheid und ihre Mörder" wurde wieder ordentlich beim Zuschauer gepunktet. Und das ZDF bedient den Zuschauer mit Crime Fakten à la "Aktenzeichen XY…" und "Auf der Spur des Verbrechens". RTL bilden fast die einzige Ausnahme: Hier wäre nur "Deutschland sucht den Superstar" zu nennen, was schon Verbrechen genug ist. Aber als crime-Moment festgehalten: "Jedem das Seine und mir das Meiste" – heißt es in einer Weisheit des Lebens, auch wenn diese historisch betrachtet, nicht ganz Koscher ist :blush:. Der Bällchensender sat.1 ist wie immer auch in 2003 mit seinen Erfolgsserien "SK Kölsch", "Wolffs Revier" und "Der Bulle von Tölz" am Start gewesen. Aber auch neue Eigenformate wie "Niedrig und Kuhnt" und "K 11" konnte sich der Zuschauer all "nachmittaglich" reinziehen. Auch wenn sich ProSieben bereits im März von Mystery-Crime "Akte X" mit der Finalseason verabschieden musste, wurde nachgelegt: "Without a Trace" und "ANATOMIE des Verbrechens" um nur zwei neue Formate zu nennen. Bleiben noch RTLII und VOX übrig. RTLII begrüßt die Zuschauer mit Sendungen wie "F.B.I. – Dem Verbrechen auf der Spur" und "Autopsie – Mysteriöse Todesfälle". Spitzenreiter mit den meisten Crimeformaten ist VOX: "Crossing Jordan – Pathologin mit Profil", "CSI – Den Tätern auf der Spur", "Medical Detectives – Geheimnisse der Gerichtsmedizin" und "Profiler". Auch wenn letztere Serie im Verhältnis alt ist, so läuft sie immer noch erfolgreich. Und es geht weiter – VOX hat bereits für 12. Januar 2004 den Start des Spin-Offs "CSI: Miami" angekündigt.

Als Zuschauer ist es nun meine Aufgabe zu entscheiden, ob ich das Alles auch in 2004 sehen will. Die breite Masse entscheidet, was läuft. Das wiederum bestimmt die Preise für die Werbung. Quantität steht vor Qualität. Und obwohl ich glauben will, dass die meisten Deutschen nicht an Geschmacklosigkeit leiden, wenn sie die Glotze anschalten, habe ich wenig Hoffnung, dass sich das Programm 2004 innovativ verbessern wird. "Crime" bleibt "Crime" daran wird sich auch im neuen Jahr nichts ändern. Es kommt nur darauf an, wie man es den Zuschauern vermittelt. Denn wir Alle wissen nicht, wer diese Shows guckt und was kann schlimmer sein, als jemanden zu inspirieren ein Verbrechen nach Vorlage zu begehen… Kinder und Teens sind leicht beeinflussbar wie ich selbst feststellen musste – Auf die Frage "was machen wir gerade", antwortete mir meine kleine Cousine: "Wir spielen sich gegenseitig erwürgen!" Mmm…

Mit den besten Wünschen für 2004!

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Twentieth Century Fox kündigt Die Hard 4: Die Hardest an.

26. Dezember 2003

Noch vor wenigen Tagen feierte sat.1 mit Stirb langsam (1988) einen Quotenerfolg. Fans dürfte nun freuen, dass bereits eine dritte Fortsetzung unter dem Original Titel Die Hard 4: Die Hardest von Twentieth Century Fox angekündigt wurde. Es stirbt eben keiner so langsam wie Bruce Willis. Während man anfangs nur spekulieren konnte, ob Bruce wieder in das Feinripp-Unterhemd schlüpfen würde, ist es nun offiziell. John McClane wird sich im vierten Part der Reihe in den Amazonas Dschungel begeben, um den Terroristen mal wieder richtig einzuheizen. Die Dreharbeiten beginnen im Frühjahr 2004, der Kinostart ist für Juli 2006 in den Staaten geplant.

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Patrick Stewart lässt sich von Wendy Neuss scheiden.

26. Dezember 2003

Wie nun bekannt wurde, hat Patrick Stewart (63) bereits im Oktober 2003 die Scheidung von Wendy Neuss (45) eingereicht. Beide hatten sich bei den Dreharbeiten zur Serie Star Trek: The Next Generation (1987 – 1994) kennen gelernt. Wendy war dort als Produzentin und Supervisor tätig. Damit ist die Ehe schon nach gut drei Jahren vorbei. Wendy war die zweite Frau von Patrick Stewart. Aus der ersten Ehe mit Sheila Falconer gingen zwei Kinder hervor: Daniel Freedom (35) und Sophie Alexandra (29). Auch diese Ehe wurde nach 34 Jahren geschieden.

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Buffy-Spin Giles – The Ripper geopfert.

24. Dezember 2003

Angel & Buffy – Die Fans von Buffy (1997 – 2003) dürften dabei enttäuscht sein: Creator Joss Whedon opfert den Buffy-Spin Giles – The Ripper (Original-Titel) für seine Serie Firefly! Glaubt man der Ankündigung wird die Serie nun doch wieder produziert. Dabei wurde Firefly (2002 – 2003) von FOX Television wegen schlechter Einschaltquoten eingestellt.
So entschied FOX auch, dass die erste Season der Serie nicht zu Ende ausgestrahlt wird. Da man jedoch die Fans nicht ganz verprellen wollte, hat man diese nun komplett in den USA auf DVD released. Da ich Firefly noch nicht gesehen habe, kann ich mir kein Urteil erlauben, bin aber schon enttäuscht, dass Anthony Head nun doch nicht seine eigene Serie bekommen hat. Nachtrag: Zwischenzeitlich gibt es Firefly auch als deutsche DVD-Sammlerbox im Handel.

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Abschied von Trevor Goddard (Mic Brumby) bei JAG

24. Dezember 2003

JAG (J.A.G.) – Obwohl der Charakter Mic Brumby bei den JAG Fans in aller Welt nicht besonders beliebt war, verliert die Serie mit Trevor Goddard eine große Persönlichkeit, wie ich finde. Denn immerhin wollte ihn Mac (Catherine Bell) Ende der sechsten Season heiraten. Da sat.1 leider noch immer keine Fortsetzung der Serie plant, müssen wir wohl noch geduldig warten. JAG-Hardliner-Fans dürfte bekannt sein, warum Trevor Goddard nicht mehr mitspielt. Und für Alle, die es nicht wissen: Trevor erlag im Alter von nur 40 bereits im Juni 2003 einer Überdosis an Drogen. Er hinterließ zwei Kinder. Bei den Fans war Trevor Goddard auf den JAG Conventions sehr beliebt. Alle beschreiben in gleichermaßen als freundlich und zuvorkommend.

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Nostalgie-Show für Andy Griffith bei CBS

24. Dezember 2003

Zweifelsohne: Kein Sender dieser Welt liebt seine Stars so wie CBS. Und kein Sender dieser Welt kann so enthusiastische Nostalgie-Shows produzieren. Das momentan erfolgreichste US-Network ehrte Andy Griffith im November 2003 mit der Hommage Back to Mayberry. Andy Griffith ist einer der größten US TV-Legenden und The Andy Griffith Show (1960 – 1968) neben I love Lucy (1951 – 1957) die beim Publikum beliebteste TV-Show aller Zeiten. (Quelle: TCDtPTN) Das kann sich sehen lassen. Sie wissen von wem ich hier schreibe? Nicht? Na Mr. Matlock kennen Sie doch bestimmt. Na, also geht doch. Glückwunsch, Andy und das mit 77 Jahren. Das ist noch echte Klasse.

News vom 24.12.2003

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Betty White für The Practice gecastet.

24. Dezember 2003

Golden Girls / Practice / Boston Legal – Vielen TV-Freaks dürfte Betty White wohl eher als Rose Nylund aus der US-TV-Serie The Golden Girls bekannt sein. Nachdem David Kelley zu Beginn der achten Season von The Practice (Practice – Die Anwälte) sechs Schauspieler und damit Haupthandlungsträger gefeuert hat, ist es nun ein Glücksfall für die Serie, dass die Emmy Preisträgerin für mindestens drei Episoden unterschrieben hat. Betty wird die Carol Piper verkörpert. Damit spielt sie eine der wenigen dramatischen Rollen in ihrem Leben. Mehr will ich aber nicht verraten, denn bis die achte Season in Deutschland läuft, das kann noch dauern. Momentan ist die Serie nirgends im deutschen Fernsehen zu sehen. Zuletzt wurde eine Wiederholung der Season 1 bis 3 auf Kabel 1 (bis März 2003) ausgestrahlt.

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Advent, Advent mein Fernseher brennt

9. Dezember 2003

crime TVEine gute Woche ist es her, da habe ich nicht schlecht geguckt, als ich die "No Angels" als Co.-Moderation bei der Verleihung des Bambis 2003 gesehen habe. Obgleich ich persönlich nichts gegen die sie habe, ging mir das "Gekicher der Vier" mächtig auf den Senkel. Für den wichtigsten Medienpreis den Deutschland zu vergeben hat, wenig ehrwürdig und einfach nur nervig. Und dabei bin ich mit meinen 24 bestimmt nicht spießig. Jedenfalls habe ich mehr Durchblick als die Fernsehmacher, wie mir scheint. Oder ist das Alles kalkuliert? In der letzten Ausgabe von Crime TV stelle ich die Frage: Medienkonsum, wie meinen? Heute muss ich fragen, wie viel kann ein Zuschauer davon vertragen, bevor er ins Koma fällt, und die Sicherungen des Fernsehers durch knallen?

Eines kann ich Ihnen sagen, bei Alexanders Laudatio für Dieter Bohlen hat mein Fernseher schon gequalmt und ich hab mich drauf eingestellt, dass ich am ersten Advent ohne Fernseher dastehe. Rettungsanker war da nur die Fernbedienung. Doch da habe ich mich wohl zu früh gefreut, denn als ich zurück gezappt bin, hat der Dieter seine "lebe Deinen Traum" Dankesrede gehalten. Was noch mehr Daniel Kübelböcks? Aaah!!!! Mensch, Dieter muss das sein? Ich meine, mit dem Lorenzo hast Du uns doch wieder so`n "warmes Herzle" nach oben gepushed. "Tuffig schnuffiger" kann man sich als Mann wohl kaum vorführen. Sie werden sehen, der wird Superstar. Ich glaub, ich versteh Deutschlands TV-Welt nicht mehr…

"Mensch, Show-Business, kurz Showbiz nennt man das!" Ach so, gut zu wissen ich dachte schon, die Fernsehmacher wollen mich jetzt ganz und gar verschaukeln. Dabei ist es doch einfachste Marketingstrategie: Je unterschiedlicher die Kandidaten, je größer der Erfolg. So hat jeder Zuschauer die Chance sich mit seinem Superstar zu identifizieren. Exzentriker liegen da sowieso ganz vorn. Je flippiger je mehr teenage kompatibel. Und die, die jetzt schon ganz oben sind, sind Showevent bei der Bambi-Verleihung und können ihre aktuellen Singles promoten. Genau so geht es und dann klingeln auch die Kassen… Alles klar?!

Und der Zuschauer wird übergangen? Bitte beantworten Sie die Frage für sich selbst."Jopie" Heesters musste erst 100 Jahre alt werden, um das goldene Bambi-Reh sein Eigen nennen zu dürfen. Damit wurde sein Lebenswerk geehrt. Seine Karriere hat er sich selbst hart erarbeitet: Von kleinen Theatern, Tingle-Bars und Cabarets zur großen Ufa, der 30er und 40er Jahre – ein weiter beschwerlicher Weg ohne "ebnenden" Topproduzenten…

Hingegen TV-Zöglinge aus SOAPs und Casting-Shows: Sie bekommen mit gerade mal 23 Jahren das Bambi, wie Yvonne Catterfeld für ihre bis jetzt einzige Hitsingle "Für Dich" und damit Newcomerin 2003. Relativiert betrachtet, sehe ich das wie Westernhagen. Ist es denn nicht vielmehr Glück, wenn man von einem Produzenten wie Dieter Bohlen entdeckt, seine Songs singt und Erfolg hat? Der Erfolg ist doch dann keine eigene ehrenswürdige Leistung für den bedeutendsten deutschen Medienpreis, oder?

Advent, Advent mein Fernseher brennt… na ja, kein Wunder bei dieser Überlast von Medienkonsum. Bloß gut, dass Konsumgüter irgendwann aufgebraucht sind.

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