cine moments: Beethoven
19. März 2009Zum deutschen "direct to DVD"-Start von Beethovens großer Durchbruch (12.03.2009) habe ich heute die Filmgeschichte über den wahrscheinlich berühmtesten Hund – neben Collie Lassie – rausgesucht. Denn Bernhardiner Beethoven und Familie Newton aus dem gleichnamigen Film Ein Hund namens Beethoven (1991) kennt jeder! Behaupte ich einfach mal. Und ja, ich gebe es gleich zu, nach dem zweiten Teil habe ich mich ausgeklinkt. Bisher sind aufgrund des Erfolgs noch vier weitere "direct to DVD"-Teile erschienen.
Die Story ist schnell erzählt: Von Hundefängern gejagt kann sich der kleine Bernhardiner in das Haus der Newtons retten. Die Kinder Ryce, Ted und Emily sind gleich angetan vom Familienzuwachs und Vater Charles hat gar keine Chance „nein“ zu sagen, als es darum geht, den Welpen zu behalten. Denn auch Frau Alice ist inzwischen vernarrt in den Kleinen. Als Fan von Beethovens fünfter Sinfonie verpasst Charles dem Welpen den Namen Beethoven. Was er wohl nicht ganz auf dem Plan hatte: Er wird schnell groß, wiegt locker 90 Kilo, rennt sabbernd durchs Haus und verursacht jede Menge Chaos…
Einige Kritiker warfen dem Film "anspruchslose Familienunterhaltung" vor.
– geht's noch? Der Film ist Popcorn Unterhaltung pur und dank Hund Beethoven ein Selbstläufer. Ich habe echt keine Ahnung, was die Nörgler wollen? Ja kann sein, dass nach Beethoven 2 (1993) die Luft raus ist, aber zumindest die zwei Kinofilme sind gut. Eben typische Ami-Filme ohne arte Anspruch. Auch die dazugehörigen Scores von Randy Edelman haben mich voll überzeugt.
Leider sind sie nur noch selten zu hören und als Soundtrack nicht mehr verfügbar. Bei YouTube™ & Co. sucht man vergebens nach dem Beethoven Soundtrack. Gefunden habe ich lediglich Feeding Time aus dem zweiten Teil Eine Familie namens Beethoven. Der ist aber auch super. Das Main Theme The Day I Fall in Love, auch bekannt als Love Theme, wird gesungen von James Ingram & Dolly Parton. Ist eine Mischung aus Soul und Country.

Am 28. Januar hat nun TNT Serie™ bei 

Ab morgen hat 
. Denn gerade in der Weihnachtszeit sollte man an Menschen denken, denen es nicht so gut geht. Während wir hier in Deutschland auf hohem Niveau jammern, gibt es anderswo in der sog. dritten Welt bittere Armut ohne Trinkwasser und Essen. Für mich im 21. Jahrhundert noch immer der größte humanistische Skandal den wir uns Alle leisten! Im Gegensatz dazu könnt Ihr aber auch Meinungen von Experten wie Prof. Dr. Meinhard Miegel vergessen. Der sagte in der Talkshow Maybrit Illner "Shoppen gegen die Krise?", "dass alle Bundesbürger, einschließlich der Hartz-4-Empfänger zu den wohlhabendsten 20 Prozent der Menschheit gehörten". Das mag objektiv, verglichen mit Lebensverhältnissen in Bangladesch, sogar stimmen, dient aber nicht wirklich der andauernden Diskussion über den Hartz 4-Regelsatz und Kinderarmut in Deutschland. Vielleicht sollte Prof. Dr. Miegel einfach mal einige Monate von 351 Euro leben
. Dessen Aufgabe ist es übrigens, als Leiter des Instituts für Wirtschaft und Gesellschaft (IWG), uns seit gut dreißig Jahren vor den Folgen der Überalterung zu warnen. Wobei ich gleich beim Thema bin. Normalweise gebe ich ja keine Anlageempfehlungen. Aber wenn es um Altersvorsorge geht, sollte man sehr genau hinschauen. Selbst die geförderte Riester-Vorsorge ist kein Allheilmittel. Gern verweise ich auf die Reportage
Kommt gut durch die Weihnachtsfeiertage. TV-Tipps für Weihnachten:
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